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Mai 2021

Geänderte Nutzungsdauer für Computerhardware und Software

Ab 2021 gilt für Hard- und Software im Bereich der EDV eine verkürzte Abschreibungsdauer. Bisher wurden die Aufwendungen für nichtselbständig nutzbare Wirtschaftsgüter aus dem Bereich der EDV-Hardware, u.a. Computer, Monitore, Drucker, auf drei Jahre verteilt.
Ab 2021 wird die Nutzungsdauer auf ein Jahr verkürzt. Dies hat zu Folge, dass die gesamten Aufwendungen im Jahr der Anschaffung als Betriebsausgaben bzw. Werbungskosten geltend gemacht werden können.

Die verkürzte Abschreibungsdauer gilt für Wirtschaftsjahre, die nach dem 31.12.2020 enden. Wurde bereits vor dem 01.01.2021 Hard- oder Software angeschafft und mit der Abschreibung auf mehrere Jahre begonnen, kann der Restbuchwert (Anschaffungskosten abzgl. bereits erfolgter Abschreibungssumme) für diese Wirtschaftsgüter in 2021 ebenfalls in voller Höhe auf 0€ abgeschrieben werden.

BMF-Schreiben vom 26.02.2021

 Definition:

a) Hardware

     ● Computer
     ● Desktop-Computer
     ● Notebook-Computer      (wie z.B. Tablet, Slate, oder mobiler Thin-Client)
     ● Desktop-Thin-Client
     ● Workstation
     ● mobile Workstation
     ● Small-Scale-Server
     ● Dockingstation
     ● externes Netzteil
     ● Peripherie-Geräte (wie z.B. Tastatur, Maus, Scanner, Kamera, Mikrofon, Headset)
     ● externe Speicher (Festplatte, DVD-/CD-Laufwerk, USB-Stick, Streamer)   
     ● Ausgabegeräte (wie z.B. Beamer, Drucker, Headset, Lautsprecher, Monitor oder Display)

Diese Aufzählung soll abschließend sein. Auch müssen die Geräte den EU-Vorgaben für umweltgerechte Gestaltung von Computern und Computerservern entsprechen.

b) Software
Unter Software wird jegliche Betriebs- und Anwendersoftware zur Dateneingabe und -verarbeitung gefasst. Dazu rechnen auch die nicht technisch physikalischen Anwendungsprogramme eines Systems zur Datenverarbeitung, alle Standardanwendungen, doch auch individuell abgestimmte Anwendungen (z.B. ERP-Software, Software für Warenwirtschafts
systeme, etc.).


April 2021

Kurzarbeitergeld

Vor einem Jahr wurden die Zugangsberechtigungen zum Kurzarbeitergeld erleichtert. Seit dem sichert das Kurzarbeitergeld viele Arbeitsplätze und unterstützt Sie als Arbeitgeber:innen finanziell.

Die Agentur für Arbeit erstattet Ihnen das an Ihre Mitarbeiter:innen ausgezahlte Kurzarbeitergeld und die auf das Kurzarbeitergeld entfallenen Sozialversicherungsbeiträge.

Die folgenden erleichterten Voraussetzungen für Kurzarbeitergeld gelten
bis zum   31. Dezember 2021:

  • Für Betriebe, die bis 31. März 2021 mit Kurzarbeit begonnen haben, reicht es weiterhin aus, wenn mindestens 10 Prozent der Beschäftigten von Arbeitsausfall betroffen sind. Sonst muss mindestens ein Drittel der Beschäftigten betroffen sein
  • Mitarbeiter:innen müssen auch weiterhin keine Minusstunden aufbauen, bevor Kurzarbeitergeld gezahlt werden kann, wenn mit der Kurzarbeit bis zum 31. März 2021 begonnen wurde.
  • Auch Leiharbeitnehmer:innen können weiterhin Kurzarbeitergeld erhalten, wenn der Verleihbetrieb bis zum 31. März 2021 Kurzarbeit einführt.
  • Die Bezugsdauer des Kurzarbeitergeldes wird längstens bis zum 31. Dezember 2021 verlängert.
  • Bis zum 30. Juni 2021 werden die Beiträge zur Sozialversicherung an die Arbeitgeber:innen in voller Höhe erstattet. Für Betriebe, die bis dahin Kurzarbeit eingeführt haben, werden die Sozialversicherungsbeiträge anschließend bis Dezember 2021 hälftig von der Bundesagentur für Arbeit erstattet
  • Wenn Arbeitnehmer:innen in Kurzarbeit einen Entgeltausfall von mindestens 50 Prozent haben, wird das Kurzarbeitergeld ab dem vierten Bezugsmonat - gerechnet ab März 2020 - auf 70 Prozent (77 Prozent für Haushalte mit Kindern) angehoben.
  • Ab dem siebten Monat Kurzarbeit steigt das Kurzarbeitergeld auf 80 Prozent (87 Prozent für Haushalte mit Kindern) des entfallenen Nettoentgelts. Diese Regelungen werden ebenfalls bis zum 31. Dezember 2021 für alle Beschäftigten verlängert, deren Anspruch auf Kurzarbeitergeld bis zum 31. März 2021 entstanden ist.

Auswirkung bei Ihren Mitarbeiter:innen

  • Steuerfreies Kurzarbeitergeld
  • Lohnersatzleistungen wie Kurzarbeitergeld unterliegen dem Progressionsvorbehalt. Die Auszahlung des Kurzarbeitergeldes ist steuerfrei, erhöht aber den tariflichen Einkommensteuersatz. Dies kann zu einer Einkommensteuernachzahlung führen.
  • Pflicht zur Abgabe einer Steuererklärung besteht, wenn die Lohnersatzleistungen einen Betrag von 410€ im Jahr überschreiten. Die Steuererklärung 2020 ist von den Steuerpflichtigen bis zum 31.07.2021 einzureichen. Mit Unterstützung von Steuerberater:innen oder eines Lohnsteuerhilfevereins verlängert sich die Abgabefrist auf Ende Februar 2022
  • Erhöhung des Kurzarbeitergeldes je nach Bezugsdauer

Übersicht der Bundesagentur für Arbeit

 

Januar 2021

Jahreswechsel - Unternehmen

Steuererklärung 2019. Wirkt ein Steuerberater bei der Erstellung der Steuererklärungen mit, verschiebt sich die Frist zur Abgabe der Steuererklärung auf den 31.03.2021.
Im Gespräch ist eine Fristverlängerung auf den 31.08.2021.

Offenlegungsbilanz. Die Frist zur Veröffentlichung von Jahresabschlüssen 2019 ist der 31.12.2020. Hier gab es keine Verlängerung, aber es werden vor dem 01.03.2021 keine Ordnungsgeldverfahren bei evtl. Fristversäumnis eingeleitet.

Umsatzsteuersteuer. Anhebung der Umsatzsteuersätze ab dem 01.01.2021 von 5 auf 7% und von 16 auf 19%. Für zwischen dem 01.01. bis 01.07.2021 erbrachte Restaurations- und Verpflegungsdienstleistungen (Getränke sind ausgenommen) bleibt eine Reduzierung auf den ermäßigten Umsatzsteuersatz bestehen.

Corona-Hilen. Unternehmer, die Corona-Hilfen erhalten haben, müssen hierauf keine Umsatzsteuer abführen, da es sich um sogenannte echte Zuschüsse handelt. Anders ist dies bei den Ertragsteuern: Corona-Hilfen für Kapitalgesellschaften sind körperschaftsteuerpflichtig und für Einzelunternehmer und Personengesellschaften sind sie einkommensteuerpflichtig.

Degressive Abschreibung. In diesem Jahr wurde die degressive Abschreibung wieder eingeführt. Sie gilt für bewegliche Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens, die in den Jahren 2020 und 2021 angeschafft oder hergestellt werden.
Die degressive Abschreibung beträgt das 2,5-fache der linearen Abschreibung und beträgt maximal 25% der Anschaffungs- oder Herstellungskosten im Erstjahr bzw. des Restbuchswerts in den Folgejahren.

Umsatzsteuervoranmeldung bei Gründer*innen. Bisher waren Unternehmerinnen und Unternehmer, die ihre berufliche oder gewerbliche
Tätigkeit aufgenommen haben, im laufenden und folgenden Jahr zur Abgabe von monatlichen Umsatzsteuervoranmeldungen verpflichtet.
Für die Besteuerungszeiträume 2021 bis 2026 wird diese Regelung ausgesetzt. Sofern die
voraussichtlich zu entrichtende Umsatzsteuer 7.500 € nicht übersteigt, reicht die vierteljährliche Übermittlung an das Finanzamt aus.

 
Kleinunternehmer-Grenze. Kleinunternehmer müssen keine Umsatzsteuer abführen.
Kleinunternehmer ist, wer im vorangegangenen Jahr Umsätze von maximal 22.000€ erzielt hat und im laufenden Jahr voraussichtlich Umsätze von höchstens 50.000€ erzielen wird. 
Entscheidet sich ein Unternehmer für die Regelbesteuerung, ist dieser auf 5 Jahre gebunden, Rechnungen mit Umsatzsteuer auszustellen und Meldungen dem Finanzamt einzureichen.

Investitionsabzugsbetrag. Für künftige Anschaffung oder Herstellung eines abnutzbaren beweglichen Wirtschaftsguts des Anlagevermögens kann ein Investitionsabzugsbetrag gebildet werden. Dieser kann den Gewinn mindern und somit die Steuerbelastung im Abzugsjahr senken.

Bei der Ermittlung des Abschreibungsbetrags senkt der Investitionsabzugsbetrag die Bemessungsgrundlage.
Begünstigt sind Wirtschaftsgüter, die zu mindestens 90% betrieblich genutzt werden und in den ersten drei Jahren nach Berücksichtigung des Investitionsabzugsbetrags angeschafft werden.
Neu:
Bis zu 50% der voraussichtlichen Anschaffungskosten können den Gewinn durch den   Investitionsabzugsbetrag mindern (bisher waren es 40% der voraussichtlichen Kosten).
Für alle Einkunftsarten gilt eine einheitliche Gewinngrenze i. H. v. 200.000€ als Voraussetzung für die Inanspruchnahme von Investitionsabzugsbeträgen.
 
Erhöhung des Übungsleiterfreibetrags und Ehrenamtsfreibetrag. Ab 2021 erhöht sich der Übungsleiterfreibetrag von 2.400€ auf 3.000€.
Der Ehrenamtsfreibetrag steigt von 720€ auf 840€.

Mindestlohn

2020

01.01.2021

01.07.2021

01.01.2022

9,35 €

9,50 €

9,60 €

9,82 €

Corona-Bonus. Der Corona-Bonus kann bis zum 30.06.2021 steuer- und sozialversicherungsfrei bis zu einer Höhe von 1.500,00€ gezahlt werden. Der Bonus darf in 2021 aber nicht noch einmal gezahlt werden, wenn der Arbeitnehmer ihn in 2020 bereits erhalten halt.
 
Verlängerung der Steuerfreiheit der Kurzarbeitergeld-Zuschüsse. Die Befristung für die Steuerfreiheit der Kurzarbeitergeld-Zuschüsse ist um ein Jahr verlängert worden. Die Steuerfreiheit gilt damit für Lohnzahlungszeiträume, die nach dem 29.02.2020 beginnen und vor dem 01.01.2022 enden.
 
Vorschau. Anhebung der monatlichen Freigrenze für Sachbezüge von 44 € auf 50€ ab dem 01.01.2022

Änderungen zum Jahreswechsel

Erhöhung des Kindergeldes

 

ab   1.7.2019

ab   1.1.2021

erstes Kind

204 €

219 €

zweites Kind

204 €

219 €

drittes Kind

210 €

225 €

jedes weiteres Kind 

235 €

250 €


Erhöhung des Kinderfreibetrages

 

2020

2021

Kinderfreibetrag je Elternteil

2.586 €

2.730 €

Betreuungsfreibetrag je Elternteil

1.320 €

1.464 €

Gesamt je Elternteil

3.906 €

4.194 €

Gesamt für jedes berücksichtigungsfähige Kind

7.812 €

8.388 €


Entlastungsbetrag für Alleinerziehende

 

2019

ab 2020

erste Kind

1.908 €

4.008 €

Jedes weitere Kind

+ 240€

+ 240 €

Die ursprüngliche Befristung der Anhebung des Entlastungsfreibetrags für Alleinerziehende wird aufgehoben. Ab dem Veranlagungsjahr 2020 beträgt der Entlastungsfreibetrag für Alleinerziehende 4.008€.

Wohnen - Baukindergeld. Antragsfrist für das Baukindergeld bis Frühjahr 2021 verlängert.
Wenn Sie eine Immobilie kaufen oder bauen, können Sie unter bestimmten Bedingungen
Baukindergeld als Förderung beantragen. Die Baugenehmigung oder der unterzeichnete Kaufvertrag
des Eigenheims muss im geförderten Zeitraum liegen.

Vermieter - Verbilligte Miete. Grundsätzlich muss die Miete bei der Wohnraumvermietung mindestens 66% der ortsüblichen Miete betragen, damit der Vermieter in den Genuss des vollen Werbekostenabzugs kommt. Die ortsübliche Miete kann z.B. anhand des örtlichen Mietspiegels ermittelt werden. Liegt die Miete unter 66%, werden die Werbungskosten nur anteilig anerkannt.
Der Gesetzgeber hat die 66%-Grenze ab 2021 auf 50% gesenkt. 

Steuererklärung 2019. Die Frist zur Abgabe der Einkommensteuererklärung für das Kalenderjahr 2019 wurde auf den 31.08.2021 verlängert, wenn die Erklärung mit Hilfe eines Steuerberaters erstellt wird.

Anhebung des Grundfreibetrags

2020

2021

2022

9.408 €

9.744 €

9.984 €

Solidaritätszuschlag. Bis zu einer Steuerzahlung von 16.956 € (33.912 € bei zusammenveranlagten Ehegatten) wird kein Solidaritätszuschlag erhoben..

Befristete Anhebung der Entfernungspauschale je gefahrenen Kilometer

Weg zur Arbeit

2020

2021

2022-2024

2025

1-20 km

0,30 €

0,30 €

0,30 €

0,30 €

ab dem 21. km

0,30 €

0,35 €

0,38 €

0,30 €

Diese Pauschbeträge gelten nicht bei Reisekosten.

Einführung einer Mobilitätsprämie für Arbeitnehmer, die mit ihrem Einkommen unter dem Grundfreibetrag bleiben und keine Steuererklärung abgeben müssten und so von der Erhöhung der Entfernungspauschale ab dem 21. Kilometer nicht profitieren würden.

Einführung einer Homeoffice-Pauschale 2020 und 2021. Die Homeoffice-Pauschale soll auf zwei Jahre begrenzt werden und beträgt im Jahr bis zu 600 € (5€ täglich für bis zu 120 Tage).
Jedem Arbeitnehmer stehen im Rahmen der Einkommensteuererklärung bei der Ermittlung der Einkünfte aus einer nichtselbständigen Tätigkeit Werbungskosten in Höhe von 1.000 € zu. Es handelt sich um einen Pauschbetrag, der keinen Nachweis von tatsächlichen Kosten bedarf.
Die Homeoffice-Pauschale wirkt sich nur aus, wenn mit weiteren Aufwendungen der 1.000 € Werbungskostenpauschbetrag überschritten wird.
An Homeoffice Tagen kann kein Entfernungspauschbetrag zur ersten Tätigkeitsstätte zum Ansatz gebracht werden.

Nachweis von Spenden. Spenden und Mitgliedsbeiträge zur Förderung steuerbegünstigter Zwecke können als Sonderausgabe steuerlich geltend gemacht werden. Der Betrag, bis zu dem ein vereinfachter Zuwendungsnachweis (z.B. Kontoauszug) möglich ist, wird von 200€ auf 300€ angehoben.

Anpassung Behindertenpauschbeträge

Pauschbeträge   2020

Pauschbeträge   ab 2021



Grad   der Behinderung

Pauschbetrag

Grad   der Behinderung

Pauschbetrag

 

 

20

384 €

25 und   30

310 €

30

620 €

35 und   40

430 €

40

860 €

45 und   50

570 €

50

1.140 €

55 und   60

720 €

60

1.440 €

65 und   70

890 €

70

1.780 €

75 und   80

1.060 €

80

2.120 €

85 und   90

1.230 €

90

2.460 €

95 und   100

1.420 €

100

2.840 €

Für behinderte Menschen, die hilflos im Sinne des § 33b Abs. 6 EStG sind, und für Blinde und Taubblinde erhöht sich der Pauschbetrag auf 7.400 € (bisher 3.700 €). In diesem Fall kann ein Pauschbetrag gemäß Tabelle nicht zusätzlich in Anspruch genommen werden.

Einführung einer behinderungsbedingten Fahrtkosten-Pauschale

  • Menschen mit einem Grad der Behinderung von mindestens 80 oder mit einem Grad der Behinderung von      mindestens 70 und dem Merkzeichen "G": Pauschbetrag in Höhe von      900 €
  • Menschen mit dem Merkzeichen "aG", mit dem Merkzeichen "Bl" oder mit dem      Merkzeichen "H": Pauschbetrag 4.500 €

Pflegepauschbetrag. Ab 2021 ist die Geltendmachung des Pflege-Pauschbetrages auch unabhängig vom Vorliegen des Kriteriums "hilflos" bei der zu pflegenden Person möglich. Der Pflege-Pauschbetrags erhöht sich bei der Pflege von Personen mit den Pflegegraden 4 und 5 von 924 € auf 1.800 €.

Einführung von Pflege-Pauschbeträgen bei der Pflege von Personen mit den Pflegegrad 2 (600 €) und Pflegegrad 3 (1.100 €). Voraussetzungen für die Gewährung des Pflege-Pauschbetrags ist neben der häuslichen Pflege, dass der pflegende Steuerpflichtige für seine Pflege keine Einnahmen erhält.

Grundrente. Anspruch auf die Grundrente haben Rentner und Rentnerinnen, die mindestens 33 Jahre in die Rentenkasse eingezahlt haben und eine niedrigere Rente als 1.250 € beziehen.

Die bisherige Rente wird ab dem 1. Januar 2021 für Anspruchsberechtige aufgestockt. Für die Grundrente muss kein Antrag gestellt werden, die Überprüfung erfolgt automatisch.
Die Auszahlung der Grundrente kann sich bis zum Ende des Jahres 2022 hinziehen.
Eventuell ist die Abgabepflicht einer Einkommensteuererklärung zu prüfen.

Rentenerhöhung. Die tatsächliche Höhe der Rentenanpassung wird erst im März 2021 feststehen.
Im Westen wird es voraussichtlich keine Anpassung geben, im Osten könnte sich die Rente um 0,7% erhöhen.